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Dienstag, 25. Februar 2014

Fazit & Goodbye

Heute steht für mich die schwerste Aufgabe an: Ein kurzes übersichtliches Fazit zu meiner gesamten Forschung schreiben (und kurzfassen ist meine größte Schwäche).

Dies ist der letzte Post für meinen Blog, welcher im Rahmen "Digitale Kommunikation" entstanden ist. Während der letzen fünf Monate konnte ich neben meiner Forschung auch einige Tools kennenlernen und habe meine Lernfortschritte bezüglich Bloggen extra festgehalten. Einen Überblick gibt es in meinem abschließenden "Ich-werde-Blogger-Post".

Erforscht habe ich wie Zeitungen in Social Media funktionieren, beziehungsweise besser gesagt, welche Kommunikationsprozesse sie anstreben. Darauf gekommen bin ich durch die Überlegung, dass Zeitungen mittels Social Media ihre typischen Feedbackkanäle in Form von Leserbriefen ablösen könnten. Da es aber noch mehr mögliche Zwecke von Social Media für Unternehmen gibt, kam ich auf folgende Forschungsfrage:

Welche Kommunikationsprozesse und Ziele streben Zeitungen mit einem Social Media-Auftritt an?


Grundlage meiner Forschung waren zunächst Theorien und Definitionen zu Digitaler Kommunikation und Social Media. Hauptaugenmerkt lag aber auf Theorien, Ratgebern und Studien zu Unternehmen in Social Media. Anhand dessen habe ich Kategorien gebildet, woraus ich einen Leitfaden entwickelt habe, der sowohl offene als auch geschlossene Fragen enthielt. Ergänzt habe ich meine Erhebung durch eine genaue Betrachtung und Vorstellung meiner Untersuchungsgegenstände. Aufmerksame Leser wissen, ich habe meine Forschung von einer Zeitung auf mehrere ausgeweitet. Untersuchungsgegenstände waren somit die überregionalen Zeitungen taz - die Tageszeitung, SZ- Süddeutsche Zeitung und FZ- Frankfurter Zeitung, regionale Zeitungen das freie Wort, Offenbach-Post und Fränkische Nachrichten. Fünf der sechs Zeitungen haben an meinem schriftlichen Interview teilgenommen. Ich bin sehr zufrieden mit der Entscheidung die Untersuchungsgegenstände zu erweitern, da aufgrund von Anonymisierungswünschen, nur so die Veröffentlichung meiner Ergebnisse möglich war!

Die Ergebnisse habe ich einmal Allgemein betrachtet, aber auch unterschieden zwischen Regional und Überregional.

Zur Darstellung der allgemeinen Ergebnisse eignet sich eine übersichtliche Tabelle:


Kategorien
Wichtigste Einzelziele der Kategorien
Ziel /eher Ziel
Reichweite
Reichweitensteigerung
Virale Effekte
Infoquelle für Zeitungen

Personalisierte Inhalte
Zielgruppengenaue Ansprache
Neutral
Marketing

Kundenbeziehungsmanagement
Neue Kunden
Beziehungen pflegen
Feedbackkanäle ergänzen
PR

eher kein Ziel
Produkte
Produktwerbung
Marktforschung

Kein Ziel

bisherige Feedbackkanäle ablösen


Zielen der Social Media-Nutzung von regionalen und überregionalen Zeitungen:
Im Großen und Ganzen lässt sich eine gemeinsame Entwicklung feststellen. Die Gewichtung der einzelnen Ziele und angestrebten Kommunikationsprozesse unterscheidet sich meist nur minimal. Die größten Unterschiede sind folgende:
  • Erschließen neuer Vertriebswege: Dieser Aspekt hat für überregionale Zeitungen logischerweise einen höheren Stellenwert als für regionale Zeitungen. Dies liegt aber sehr wahrscheinlich am Verbreitungsgebiet.
  • Kundenbeziehungsmanagement: Überraschend, aber auch hier ist der größer Unterschied festzustellen: sowohl das Gewinnen neuer Kunden als auch die Pflege bestehender Beziehungen ist überregionalen Zeitung einiges wichtiger als den regionalen. Auch hier würde ich das Verbreitungsgebiet als Grund vermuten, da ein regionales Gebiet irgendwann gesättigt ist und es schwer ist neue Kunden zu finden und zu gewinnen, Leser auch seltener wechseln aufgrund kleinerem Angebot in diesem speziellen Vertriebsgebiet. Ganz im Gegensatz zu überregionalen Zeitungen, die ihren Leserkreis viel weiter ausbauen können.
 

Fazit des Fazits:

Wie funktioniert Zeitung zu Zeiten von Social Media? 
Diese Frage habe ich mir zu Beginn der Forschungsarbeit gestellt.
Meine Antwort ist eine Kombination aus den freien und qualitativen Antworten und den in der Tabelle dargestellten quantitativen Angaben:
Social Media ist für Zeitungen ein unumgänglicher Trend und wer bestehen will muss mit der Zeit gehen. Konkurrenten und Leser drängen Zeitungen in diesen Bereich. Genau festlegen, was denn nun das Hauptziel ist, fällt schwer, da Social Media viele Möglichkeiten bietet und man keine verpassen möchte. Zeitungen versuchen daher, alle Kommunikationsprozesse mehr oder minder auf Social Media zu vereinen und zu betreiben - darauf komme ich, da keiner der Punkte abgelehnt wurde und nahezu alles als eher wichtig eingestuft wurde. Was kommt und sich ergibt, wird mitgenommen. Der Fahrplan hat also viele Haltestellen. 
Kombiniert man die abgefragten Zwecke mit den Angaben der qualitativen Daten ergibt sich daher kein klares Bild, auch manchmal innerhalb der Antworten einzelner Zeitungen. Dennoch gewichten Zeitungen ihre Ziele und angestrebten Kommunikationsprozesse, wodurch sich im Großen und Ganzen ein Trend erkennen lässt:
Insgesamt lassen sich die Punkte Reichweite, Kundenbeziehungsmanagement, personalisierte Inhalte und das Sammeln eigener Informationen zu einem großen Ziel zusammenfassen: Man möchte auch in Social Media vertreten - also überall erreichbar sein. Man möchte seine Reichweite erhöhen, bekannter werden, Artikel weiterstreuen und auch virale Effekte nutzen, wodurch man sich neue Kunden erhofft und auch eine andere Zielgruppe ansprechen möchte als über andere Kanäle wie zum Beispiel Print, Webseite und E-Paper. Vor allem erhofft man sich die Ansprache einer jüngeren Zielgruppe. Gleichzeitig ergibt sich eine leichtere, schnellere und unkompliziertere Kommunikation von der man profitieren möchte: Fehler schneller korrigieren, Geschichten vertiefen und erweitern, neue Informationen sammeln, bei Unklarheiten Erklärungen bieten. Man will den Dialog und die Interaktion mit Lesern eingehen und dieser Punkt trägt gleichzeitig zur Pflege bestehender Beziehungen bei.
Es gibt daher nicht ein Ziel sondern eine Kombination dieser genannten angestrebten Kommunikationsprozesse. Erschließen sich dadurch weitere Möglichkeiten wie beispielsweise Backlinks auf das eigene Portal oder Möglichkeit zu Öffentlichkeitsarbeit, wird diese Option nicht ignoriert sondern versucht zu integrieren. Zeitungen sind in diesem Fall Offen für (fast) Alles. 
Nur eines soll auf keinen Fall geschehen: bisherige Feedbackkanäle ablösen. Zwar führt es unweigerlich zur verminderten Nutzung bisheriger Feedbackkanäle, sie sollen aber beibehalten werden. Viel mehr geht es um die Ergänzung der Kanäle mittels Social Media, welches eine schnellere und einfacher Kommunikation mit Lesern ermöglicht, was wiederrum an die Kombination der oben genannten Punkte anschließt.

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So, mit kurz wars wohl nichts, aber immerhin habe ich es probiert.
Ich hoffe ihr hattet die Geduld und das Interesse trotzdem hin und wieder in meinen Blog zu schauen und meine Beiträge und Ergebnisse zu lesen.
Ich für mich kann sagen, es waren sehr interessante und spannende fünf Monate und ich finde man sollte den Zeitungen auch öfter Feedback geben, da sie so ihr Angebot anpassen und optimieren können und davon im Endeffekt jeder profitiert!

Daher auch Danke an die Zeitungen die an meiner Untersuchung teilgenommen haben. Ich habe mich sehr über die Antworten und die Mithilfe gefreut!!

Danke auch an eine E-Learning-Community, die mir mit Kommentaren, persönlichen Gesprächen und Gruppentreffen stets eine große Hilfe und Unterstützung war und auch einige sehr gute Ideen und Anregungen eingebracht hat.

Jetzt bleibt nur noch zu sagen: Allen andern Bloggern, egal ob über Wissenschafts- oder Alltagsthemen:  
Happy Blogging!! :)

Montag, 24. Februar 2014

Ich werde Blogger: Abschluss!!

Hallöchen!!
So nun sind gut fünf Monate vergangen seit ich angefangen habe zu bloggen. Ich muss ehrlich sagen, man gewöhnt sich daran! Aber wie sagt man nicht so schön, aller Anfang ist schwer.
Damit ihr einen Überblick bekommt, was ich alles neues gelernt oder ausprobiert habe, schließe ich an meine "ich werde Blogger"-Serie einen Abschlusspost an. Auf die Idee bin ich durch ein Kommentar von Sarah gekommen, die mich unter diesem Beitrag fragte, ob ich die interaktiven Grafiken inzwischen ausprobiert habe, dabei hatte ich diese bereits ausprobiert. Auch im Google-Hangout-Gespräch hat sie mich nochmal gefragt, was ich alles gemacht habe.
----> Daher muss eine bessere Übersicht her und in diesem Post soll ihr diese kriegen!;)

Die Übersicht habe ich mit einem Tool erstellt, das mich sehr gefesselt hat und zum herumprobieren einlädt: Padlet. Eine virtuelle Pinnwand. 





Zur optimalen Übersicht hier aber dennoch eine Liste mit den ausprobierten und gelernten Dingen, mit den Links zu meinen Blogeinträgen:
So das wars, allen Bloggern und anderen eine schöne Zeit und viel Spaß beim ausprobieren und neues entdecken - seid unbedingt immer neugierig!! :)

Ich werde Blogger Teil 6: Google Hangout

Hallo liebe Community,
heute habe ich mit einem Teil meiner E-Learning-Community etwas neues ausprobiert.
Inspiriert wurden wir von ein paar Kommilitonen, die für ihre Blogs ein Google-Hangout veranstalteten.

Im Dezember bei dem ersten großen Treffen zum Austauschen von Zwischenständen meiner E-Learning-Community, hatten wir beschlossen, unbedingt ein weiteres Treffen zu vereinbaren um uns über unsere Ergebnisse und Erfahrungen auszutauschen. Da wir nun kurz vor der Abgabe der E-Paper stehen, haben wir dieses Treffen heute umgesetzt. Ursprünglich sollte dies persönlich oder per Skye stattfinden. Durch die angesprochene Inspiration und die Feststellung von uns: "Google-Hangout? Das kenn wir nicht und haben wir noch nicht probiert - dann los!" haben wir uns heute mittels dieser Möglichkeit über unsere Ergebnisse ausgetauscht.

Zur Handhabung lässt sich sagen, alles funktioniert ganz simple und wunderbar. Man kann mit den Leuten aus seinen Kreisen ein Hangout machen, aber auch mit anderen die Google+ verwenden. Die Verbindung ist schnell und reibungslos aufgestellt, Gesprächs- und Übertragungsqualität ist gut und auch die Funktion Gruppengespräche zu führen ist kinderleicht. Außerdem muss nichts extra heruntergeladen werden, wie beispielsweise bei Skype, sondern nur ein kleines Plugin installiert werden - was ganz klar ein Pluspunkt für Google Hangout ist.

Bei unserem Treffen hat jeder kurz vorgestellt, wie weit er jetzt ist, wie die Ergebnisse sind und welche Einträge noch ausstehen. Elisabeth zum Beispiel ist bereits mit ihrem Blog fertig! Auch einige andere unserer E-Learning-Community, welche momentan bereits im Praktikum beziehungsweise kurz vor Start des Praktikums stehen und deshalb aus organisatorischen Gründen leider nicht beim Abschlussgespräch dabei sein konnten, haben ihren Blog bereits fertig gestellt. Im Gegensatz zu den anderen hatte Sarah, die auch schon mitten im Praktikum ist, das Glück, heute ein wenig früher heimgehen und so am Abschlussgespräch teilnehmen zu können.

Für meinen Teil stehen jetzt noch etwa zwei Einträge aus: Ich möchte noch eine abschließende Zusammenfassung und Übersicht zu meinen "Ich werde Blogger - Aktivität" geben und natürlich noch ein Fazit für meine Ergebnisse und den ganzen Blog. Außerdem steht dann noch die Kleinigkeit aus, meine Gliederung nochmal auf Vollständigkeit und Funktionsfähigkeit zu überprüfen. Ansonsten bin ich soweit fertig. Meine Gruppenmitgliedern begrüßen eine abschließende Tools-Zusammenfassung und Fazit - weiter fiel ihnen aber auch nichts ein, was ich noch ergänzen oder tiefergehend erklären könnte.

Für mich war das Treffen auch nochmal gut, denn dadurch habe ich gemerkt, ich brauche beim Fazit noch einmal eine kleine Zusammenfassung der Ergebnisse, damit jeder schnell und einfach sehen kann, was ich herausgefunden habe. Die Einträge zu der Auswertung sind doch recht lang geworden und auch heute beim Gespräch mit meiner Community habe ich gemerkt, dass meine Auswertung einen sehr großen Umfang hat und viele kleine Aspekte bedient. Im Fazit soll daher auf das Wesentiche konzentriert werden und das gesamt Vorgehen nochmal in Stichworten kurz dargestellt werden. Meine Community-Mitglieder fanden die Idee von mir gut und sind gespannt ob mir das Kürzen gelingt - etwas kurz zu fassen ist nämlich eindeutig eine Schwäche von mir, wie ihr bestimmt schon gemerkt habt ;)

Aber auch die Erzählungen zu den Ergebnissen der anderen fand ich gut. Zum Beispiel fand ich total spannend wie Marvin sich an die Erstellung eines kleinen Programms zur Auswahl von Zufallsstichproben gemacht hat. Wirklich super, dass er so die Verbindung zwischen Gelerntem und Anwendung geschaffen hat. Er hat uns beim Hangout nochmal versucht zu erklären, wie sein Programm funktioniert aber ich bin froh dass ich das an dieser Stelle nicht wiederholen muss sondern lieber auf seinen Blog verweisen kann.

Um nochmal auf Google Hangout selbst zurückzukommen: Ich finde es ist wirklich eine tolle Alternative zu Skype und nach der ersten Benutzung scheint es mir auch praktischer als Skype: Man kann mit Leuten außerhalb der eigenen Kreise videotelefonieren, man muss nicht extra ein großes Programm runterladen und jedes mal starten, sondern geht einfach auf die Internetseite. Und auch Gruppenchats zu beginnen und Leute hinzuzufügen finde ich einfacher als bei Skype. Neutral sehe ich die Funktion für Effekte an. Man hat bei Google Hangout die Möglichkeit sich Bärte, Hüte, Brillen, Kronen etc. aufzusetzen, den Hintergrund zu verändern und solche Spielereien. Sie machen riiiiesigen Spaß! Aber am Anfang unseres Gesprächs dachte ich wirklich: "Das wird nie was" weil, und das ist Fakt, diese Spielereien lenken vom Wesentlich ab. Wir haben es dennoch nach ein paar Minuten hinbekommen großteils die Finger davon zu lassen;) Ein Nachteil ist, dass man nicht die Möglichkeit hat, Dateien hin und her zu senden. Das wäre manchmal schon von Vorteil. Ich hätte den anderen gerne eines meiner Diagramme zugesendet, was nicht ging. Stattdessen konnten wir das Problem lösen, indem ich die Bildschirmübertragung gestartet habe. Ganz optimal war das auch nicht, aber immerhin konnte das Problem so gelöst werden.

Fazit: Google Hangout ist eine sehr gute Alternative zu Skype. In Sachen Bedienbarkeit hat Google Hangout meiner Meinung nach die Nase vorn. Aber jeder sollte selbst ausprobieren mit was er besser zu Recht kommt und was einem besser gefällt! 


Zum Abschluss gibt es nochmal ein kleines Bild des Treffens :)

Hier versucht Marvin gerade krampfhaft uns sein kleines Processing-Programm zu erklären. Immerhin hat er es versucht ;)


Viele Grüße!

Donnerstag, 6. Februar 2014

...Ich werde Blogger Teil 5: Pinterest & Co

Hallo meine Lieben,
wie ihr anhand meiner letzten Einträge sehen könnt, habe ich mal wieder ein paar Dinge ausprobiert. Obwohl meine "Versuchsobjekte" bei weitem nichts neues sind, eher im Gegenteil sogar, sind sie für mich völliges Neuland gewesen und ich konnte feststellen, wie blöd man sich anfang anstellen kann ;)
Damit ihr von den, ich nenne es jetzt mal Tools, auch mal was gehört habt, werde ich sie euch jetzt einmal im einzelnen vorstellen und dem ein oder anderen auch eine kleine Erklärhilfen hinzufügen.
Los geht's:

1. Entwicklertools in Microsoft Word
Für meine schriftliche Befragung musste noch eine praktische und optisch ansprechende Lösung her. Einfach in der Email die Fragen zu schreiben ist meiner Meinung nach nicht optimal und auch ein wenig unprofessionell. Den Fragebogen in Word erstellen schon besser, mit meinen bisherigen Kenntnissen hätte das aber auch nicht gut funktioniert. Vor allem bei der Einstufung einzelner Kriterien in einer fünfstufigen Skala bei der man in eine Tabelle selbst X als Kreuz setzen müsste - nee das schaut nicht gut aus. Darum habe ich mich ein wenig umgesehen und versucht herauzufinden, ob es Möglichkeiten gibt einen Fragebogen mit Kästchen zum Anklicken, bei denen dann von Selbst ein X erscheint, zu erstellen. Nach kurzer Suche fand ich heraus: Das ist in Microsoft Word selbst auch möglich! Der Reiter und die Funktionen für Entwicklertools ist in der Standardansicht von Word aber nicht sichtbar und muss erst hinzugefügt werden. Am Anfang hatte ich auch Probleme damit, dass sich die Kästchen anklicken liesen, weshalb ich nach der Funktion "Dokument schützen", beziehungsweise "Bearbeitungseinschränkungen" suchte. Die konnte ich bis heute nicht finden. Stattdessen funktionierte dies aber gut über die Funktion "Gruppieren". Eventuell liegt das an verschiedenen Word-versionen. Komischerweise funktioniert das Anklicken inzwischen auch ohne die Gruppierung eingeschalten zu haben... naja hauptsache es funktioniert. Das Gute an der Gruppierung ist, dass solange sie nicht deaktiviert ist, nichts am Dokument geändert werden kann und nur in vorgesehene Kästchen Texte geschrieben werden können. Für meine Zwecke daher optimal. Bisher kamen vier Fragebögen zurück und keiner hatte Probleme bei der Bearbeitung. Daher: ein großer Pluspunkt für die Nutzung des Tools!!
> Wer meinen Fragebogen sehen möchte, muss sich diesen Beitrag anschauen: Leitfaden
> Wer auch Entwicklertools nutzen möchte, der kann sich, wie ich, hier erstmal einlesen:Forum - Fragebogen mit Kontrollkästchen in Word

2.Padlet
Bei Padlet handelt es sich um eine Art virtuelle Pinnwand, auf der Ideen, Fragen, Dokumente, Links, Erinnerungen, Videos, Bilder und und und abgelegt und visuell schön aufbereitet werden können. Das ganze ist super simple und Dateien können mittels Drag& Drop eingefügt und auch jederzeit verschoben werden. Überdies kann man diese Pinnwand dann mit Freunden teilen oder in seinen Blog einbinden:) Ich habe darüber übrigens auch gelesen, dass Lehrer diese Pinnwand schon manches mal im Unterricht oder für Hausaufgaben genutzt haben. Ein gutes Beispiel dafür könnt ihr euch hier ansehen: Stadtgeschichte Pforzheim
Man kann die Pinnwand entweder ganz öffentlich machen: jeder kann darauf rumpinseln, halb öffentlich: jeder kann sie ansehen aber nicht bearbeiten, man macht sie halbwegs privat , indem man die Pinnwand mit einem Passwort schützt oder voll und ganz Privat: Nur man selbst kann sie sehen. Diese Einstellung finde ich gut, da man je nach Zweck und Ziel die Zugänglichkeit bestimmen kann. Sowieso ist Padlet für mich eine Tolle Möglichkeit der Ideenfindung oder Ergebnisdarstellung!
Ich habe Padlet für die Darstellung meines Interviewleitfadens genutzt. Das Ergebnis seht ihr in diesem Post: Leitfaden

3. Infogram
Eine weitere digitale Pinnwand, die allerings andere Funktionen bietet! Entweder man schreibt nur Texte und Zitate darauf, was visuell natürlich mehr hermacht, als diese in ein einfaches Dokument ohne Farbschema und attraktive Aufmachung zu tippen, oder man nutzt die vorgesehenen Funktionen für Diagramme und "Facts". Bei den Facts kann man auswählen zwischen Pfeil hoch/runter, Stern, Charakter, Kreis uvm.  
Wie das aussehen kann, kann man gut in diesem Beitrag von Elli sehen.

Ich hingegen habe die Darstellung der Diagramme bevorzugt um die Ergebnisse meiner kleinen Analyse zu vergleichen.  
Anschauen könnt ihr euch das am Ende von diesem Post.
Am Besten gefallen hat mir die Möglichkeit mehrere "Sheets" aufbauen auf den Daten einer Grafik zu entwerfen, zwischen denen der Betrachter durch Auswählen einfach hin und herschalten kann. So erhält man eine viel bessere Übersicht als wenn zig Diagramme untereinander dargestellt werden würden. Auch zwecks Vergleichbarkeit bringt diese Darstellungsform Vorteile mit sich. Ich kann es nur empfehlen. Zudem finde ich die Aufmachung und Farbwahl sehr schön :) Daher: Daumen Hoch für Infogram. Probiert es selbst doch einmal aus!

4. Pinterest
Zu guter letzt Pinterest. Einige von Euch kennen dieses Portal mit Sicherheit schon. Ich habe davon auch schon gehört, es bisher aber noch nie genutzt. Deshalb war es mal an der Zeit ;) Auf Blog's von vorherigen Digikomm-Jahrgängen habe ich außerdem einen Pinterest-Button unterhalb jeden Eintrags gefunden, neben den Funktionen den Beitrag auf Facebook&Co zu teilen. Das hat bei mir den typischen: Ich will auch!-Effekt ausgelöst. Also habe ich mich gleich auf die Suche nach Anleitungen gemacht. Eine sehr gute Step-by-Step-Anleitung konnte ich auf dem Blog von Seitenstiche finden. Das Einfügen gelang problemlos und ich feierte mich und meine Fähigkeit einer Anleitung zu folgen schon ein paar Minuten später. Als ich dann den Button ausprobierte war die Begeisterung aber schnell verflogen. Er funktioniert zwar - ich habe mir auch eine eigene Seite bei Pinterest angelegt, aber WIE er funktioniert, nein, das gefällt mir nicht. Wenn man auf den Button unterhalb der Einträge klickt, erhält man eine Übersicht aller Bilder die auf dieser Seite des Blogs sind. Ich war verwirrt und schaute bei andern nach, von denen ich die Idee zu Pinterest hatte und siehe da: Dort war es genauso. Eigentlich wollte ich eine Übersicht aller Bilder auf dem gesamten Blog. Ich überlegt kurz die Beitragsanzahl pro Seite einfach zu erhöhen, entschied mich dann aber dagegen. Die Aufteilung der Einträge auf mehrere Seiten erscheint mit sinnhafter als ein Button unter jedem Eintrag der ein paar Bilder anzeigt und wodurch andere die Möglichkeit haben meine Bilder dann bei Pinterest zu teilen. Irgendwie ist das doch Käse? Bei anderen Blogs macht es wahrscheinlich mehr Sinn, sofern diese mehr Bilder haben, da mein Blog aber sehr Bildkarg ist lohnt sich es nicht. Ich werde auch auf meinem Blog keine Screenshots einbinden, da mir die Rechtslage einfach zu unsicher ist. Hierzu könnt ihr auf Marvins Blog auch nochmal etwas nachlesen. Bei genauerer Überlegung machen Screenshots auf meinem Blog zu meinem Thema auch nur bedingt Sinn. Für Analysen wären solche Bilder schon eher geeignet.
Fazit: Pinterest ist für mich und meinen Blog irgendwie nichts. Dennoch habe ich in der rechten Seitenleiste einen Link zu meiner Pinterest-Seite eingefügt, über den ihr alle Bilder meines Blogs anschauen könnt. 
Für diesen Button  Pin It  unterhalb jeden Beitrages heißt es aber byebye!
(wenn ihr auf den Button klickt, sehr ihr das von mir Beschriebene Problem)

Montag, 6. Januar 2014

...Ich werde Blogger Teil 4: Neues kennenlernen!

Die letzten Wochen sind vergangen, ohne dass ein neuer "Ich werde Blogger"-Post von mir erschienen ist. Wie ihr in meinen anderen Blogeinträgen sehen könnt heißt das aber nicht, dass ich nichts neues ausprobiert hätte - im Gegenteil: Ich war sehr aktiv, habe aber keine Zeit gefunden darüber zu berichten. Daher kommt in meinem 4. Teil eine Zusammenfassung der verschiedenen Seiten und Tools, die ich als Blogger-Neuling einmal ausprobiert habe.

1. Twitter 
Vor gut einem Monat, habe ich mich bei Twitter angemeldet und zwitscher nun fleissig mit. Zuerst fand ich Twitter sehr unübersichtlich. Das größte Problem ist, dass man die Facebook-Funktionen gewohnt ist und sie bei Twitter sucht und nicht findet. Inzwischen komme ich aber ganz gut zurecht. Ich habe mir die Zeitungen herausgesucht, welche Untersuchungsgegenstände sind und folge ihnen auf Twitter, habe Mitglieder meiner E-Learning-Community gesucht und mich mit ihnen befreundet. Eine Person, die ich in meinem Blog zitiert habe ist inzwischen auch einer meiner Follower, was ich sehr nett finde :) Ich habe auch schon einige eigene Posts gemacht und auch den Hashtag #digikomm13 mehrfach verwendet. Die Beschränkung auf 140Zeichen bereitet mir kein Problem - ich finde es eher angenehm, da man sich so genau überlegt was man schreibt und dabei meist kurze, knackige Botschaften oder Informationen rauskommen. Und mal ehrlich: sowas liest man doch viel lieber als einen ellenlangen uninformativen Text, nicht?
Fazit: Twitter ist am Anfang kompliziert, man gewöhnt sich aber zügig ein und dann ist's interessant und macht Spaß! 
Hier mein Twitter-Account.


2. Thinglink 
Hinter Thinglink verbirgt sich eine Webseite, die nach einer Registrierung ermöglicht, jedes Bild zu einer interaktiven Grafik zu verwandeln und danach zu verbreiten. Man kann die erstellte Grafik sowohl in den Blog einbauen oder als Mail verschicken, als auch in sozialen Netzwerken o.ä. teilen. Die Erstellung ist super einfach und macht Spaß. Nachdem man sein Bild hochgeladen hat, kann man entscheiden welches Icon an welcher Stelle im Bild platziert werden soll. Bei den Icons hat man eine Unmenge an Auswahl: Ob ein I für Info, ein Herz, ein Pfeil, eine Person, ein Fragezeichen, das Facebook und Twitter-Symbol und vieles mehr. Zur Weihnachtszeit hat man sogar weihnachtliche Motive wie eine Zuckerstange zur Auswahl. Anschließend kann man noch bestimmen, was erscheint, wenn man mit der Maus über das Zeichen fährt: Man kann einen erklärenden Text einfügen, oder aber einen Link. Nachdem man eine interaktive Grafik erstellt und geteilt hat, kann man Statistiken einsehen zu Views, Klicks, Mausfahrten über die Infossymbole und auch wie oft die Grafik eingebettet wurde. Weitere Funktionen die zur Verfügung stehen, wie zum Beispiel, dass mehrere Personen eine Grafik bearbeiten und Tags hinzufügen können habe ich bisher noch nicht ausprobiert. Vielleicht bietet sich das ja noch an. Meine beiden Interaktiven Grafiken findet ihr in den folgenden Blogeinträgen: Treffen der E-learning-Community; Meine Untersuchungsgegenstände
Fazit: Tolle Funktion und viele Möglichkeiten. Mir gefällt's sehr gut. 
 

3. slideshare 
Für ein Treffen meiner E-Learning-Community habe ich eine Powerpoint-Präsentation erstellt. Da dort alle wichtigen Infos auf einen Blick sichtbar sind und ich mal wieder etwas neues ausprobieren wollte, habe ich mich im Internet auf die Suche begeben und slideshare entdeckt. Damit kann man Powerpoint-Präsentationen ganz einfach hochladen und in Blogs einbetten. Erst war ich skeptisch ob das alles klappt, aber die Bedienung war super einfach und unkompliziert. Auf Slideshare habe ich inzwischen sogar 174 Views.
Hier könnt ihr meinen Blogeintrag zu Slideshare inklusive meiner Präsentation ansehen.
Fazit: Slideshare ist einfach und praktisch, Probleme gleich Null. Vorteil außerdem: man kann Tags verwenden.


4. tricider 
Zu guter Letzt tricider. Nachdem ich beschlossen hatte, meine Forschung auzuweiten kam ich auf die Idee Euch an der Entscheidung zu den Untersuchungsgegenständen zu beteiligen. Die Überregionalen Tageszeitungen habe ich selbst festgegelt, da die Auswahl diesbzeüglich ohnehin eingeschränkt ist. Bei der Lokal/Regionalzeitung allerdings gibt es eine unüberschaubare Anzahl an Zeitungen die potentielle Untersuchungsgegenstände sind. Daher habe ich mich im WWW auf die Suche nach einem Tool begeben, dass eine Art Brainstorming möglich macht und mit einer Abstimmung vereint. Dabei stieß ich auf mehrere Internetseiten, die ich auch ausprobierte. Am einfachsten und besten zu bedienen fand ich aber tricider. Hier kann man eine Frage stellen und jeder kann darauf eine Antwort schreiben, zu den Antworten Pro und Contra-Punkte verfassen und auch darüber abstimmen, welche Antwort die Beste ist. Da schon der ein oder andere meiner E-Learning-Community einen Vorschlag auf tricider unterbreitet hat, ohne dass Nachfragen kamen, gehe ich davon aus, dass ihnen die Bedienung auch leicht fiel und Tricider eine gute und praktische Sache für solche Fragen und Abstimmungen ist.
Wer noch schnell an der Abstimmung teilnehmen will kann das hier (ab 10.01. ist sie leider zu Ende, das Ergebnis ist aber trotzdem sichtbar!).
Fazit: Tricider ist hilfreich und einfach bedienbar und kann in vielen Lebenslagen genutzt werden :)


So, das wars vorerst. Ich habe zwar schon ein paar weitere Dinge im Kopf, die ich noch ausprobieren möchte, da ich aber noch nicht genau weiß, an welchen Orten meiner Forschung und meines E-Papers ich diese einbringen könnte, bin ich an dieser Stelle lieber ruhig und anstatt einer Ankündigung zu machen sage ich besser: Lasst euch überraschen, ich werde auf jeden Fall zu gegebener Zeit darüber berichten.

Sonntag, 8. Dezember 2013

...Ich werde Blogger Teil 3: Videos einbinden

So, nun bin auch ich endlich soweit und ich hab das erste Video auf meinem Blog eingebunden!

Bevor ich diesen wahnsinnigen Schritt getan habe, habe ich mich vorab nocheinmal genauestens informiert. Anregung gab mir Marcel Kuhnt's Post Posts zum Verwendungsrecht von Youtubevideos. Daraufhin habe ich mir auch die Nutzungsbedingungen von Youtube noch einmal genauer angesehen und tatsächlich: Sobald ein Nutzer ein Video bei Youtube hochlädt räumt er "jedem Nutzer der Website eine weltweite, nicht-exklusive und gebührenfreie Lizenz ein" sowohl bezüglich der Rezeption als auch "der Reproduktion, dem Vertrieb, der Herstellung derivativer Werke, der Ausstellung und der Aufführung solcher Nutzerübermittlung in dem durch die Funktionalität der Webseite und nach diesen Bestimmungen erlaubten Umfang." (Youtube, 2013, Absatz 10.1.2).

Ich muss daher lediglich darauf achten, dass der Upload des Videos selbst nicht rechtswidrig ist, ansonsten kann ich mir schon Ärger einhandeln (vgl. Dirks, 2013). Mein Video sollte diesbezüglich aber nicht problematisch sein.

Zur Einbettung des Videos selbst: Super Einfach! Das hätte ich nicht gedacht. Bloggers hat einige unkomplizierte Möglichkeiten die es selbst einem Blogger-Neuling wie mir leicht ermöglichen Videos einzubinden. Daher: Hürde Video-einbinden? CHECK!


Quellenverzeichnis:
  • Dirks, S. (2013):Verbietet der BGH das Embedding von Youtube-Videos? online im Internet, URL: http://socialmediarecht.wordpress.com/2013/04/19/verbietet-der-bgh-das-embedding-von-youtube-videos/ ; abgerufen am 11.12.2013
  • Youtube (2013): Nutzungsbedingungen. Community-Richtlinien. online im Internet, URL: http://www.youtube.com/t/terms ; abgerufen am 11.12.2013

Dienstag, 5. November 2013

...Ich werde Blogger Teil 2: Wo ist bloß...??

Na wo ist den bloß.....?? Nicht nur mein Kommilitone Nils Fichtner hatte anfängliche Probleme mit seinem Blog. Auch ich, als unerfahrener Grünschnabel, bin erstmal im Dunkeln getappt, auf der Suche nach einem simplen fehlenden Haken:

Vor einigen Tagen wollte ich meinen Blog auf Vordermann bringen und übersichtlich gestalten. Mittels einer kleinen Rundreise auf den Blogs meiner Kommilitonen konnte ich feststellen, dass nahezu jeder eine Übersicht seiner erstellten Seiten hatte - auch als Navigationsleiste bekannt.
Tja und wo ist meine? 
Zunächst war diese Einstellung unauffindbar und ich hab mich durch die Layout- und Einstellungs-welten geklickt ... aber wie es immer so ist, wenn man etwas sucht, findet man es nicht, auch wenn es genau dort ist, wo es sein soll. Unter "Einstellungen" gibt es die Möglichkeit seine Seiten zu verwalten und dort war "Seiten nicht anzeigen" ausgewählt. Als ich den Übeltät entdeckt hatte, hab ich die Einstellung gleich geändert und die erste technische Hürde überwunden.
Eine simple Einstellung, die mich aber einige Nerven gekostet hat.

Ich bin schon sehr gespannt welche weiteren Probleme mit dem Blog dieses Semester noch auf mich warten und ob ich die ebenso meistern werde ;)

Mittwoch, 30. Oktober 2013

... Ich werde Blogger Teil 1: Impressum

Eine eigene Website - toll... aber nicht ohne Impressum!

Denn Webseitenbetreiber haben eine gesetzlich vorgeschriebene Impressumspflicht!

Was heißt das?

Das heißt, dass der Ersteller der Webseite dazu verpflichtet ist, bestimmte gesetzlich vorgeschriebene Angaben auf seiner Seite online zu stellen. Wie diese sogenannte Anbieterkennzeichnung ausgestaltet ist, kann man im §5 des Teledienstgesetzes (TDG) sowie im §55 des Staatsvertrag über Rundfunk und Telemedien (RStV) nachlesen (vgl. Siebert, 2013).
Wer kein Gesetzesbuch zur Hand hat, wird sicherlich auch schnell im Netz fündig, da dieses Thema oft diskutiert wird.

Wozu?

Die Impressumspflicht, die es übrigens seit 1997 gibt, dient vor allem dem Verbraucherschutz. Ist aber auch vorgesehen für Mitbewerber die eine Webseite als Informationsplattform nutzen oder gerichtlich gegen diese vorgehen wollen ( vgl. Ott, 2013).

Braucht ein Blog auch ein Impressum?

Auch wenn diese Frage im Netz oft diskutiert wird und die Meinungen strittig sind, spricht die große Masse für ein Impressum im Blog. Denn nur die Telemedien die ausschließlich einem persönlichen oder familiäre Zweck dienen, sind von der Informationspflicht entbunden. Ein Blog, wie es auch meiner ist, der frei zugänglich ist, kann nie ausschließlich dem privaten Zwecke dienen, weshalb ein Impressum unumgänglich ist. Ebenso der Fakt, dass ich über allgemeine, wissenschaftliche Themen schreibe, beziehungsweise potentiell meinungsbildende Texte veröffentliche, ist ein Indiz dafür, dass der Blog die familiären Zwecke überschreitet und Impressumsflicht besteht (vgl. Stadler, 2009; vgl. Sauer, 2010, S.26).

Fazit: Ein Impressum muss her :)


Quellen:
  • Ott, Stephan (2013): Die Impressumspflicht nach § 5 TMG / § 55 RStV. online im Internet, URL: http://linksandlaw.info/Impressumspflicht-Notwendige-Angaben.html; abgerufen am 04.11.2013
  • Sauer, Moritz (2010): Blogs, Video & Online-Journalismus. Köln: O'Reilly Verlag Gmbh & Co KG
  • Siebert, Sören (2013): Impressum für Webseiten. online im Internet, URL: http://www.e-recht24.de/artikel/datenschutz/209.html ; abgerufen am 04.11.2013
  • Stadler, Thoma (2009): Impressumspflicht für Weblogs?. vom 06.02.2009; online im Internet, URL: http://www.afs-rechtsanwaelte.de/urteile/impressumspflicht_blogs.php; abgerufen am 04.11.2013